| 1. |
Die
Doppelnutzungsrasse Fleckvieh steigt zur bedeutendsten Rinderrasse weltweit
auf |
| 2. |
In
Kreuzungszuchtprogrammen (Einfach - bzw. Verdrängungskreuzung) mit
reinen Milchrassen wird die Rasse Fleckvieh zur dominanten Vaterrasse, in
der Kreuzung mit reinen Fleischrassen zur dominanten Mutterrasse |
| 3. |
Ökonomische
Milchviehhaltung ist zukünftig nur mit einer leistungsfähigen Doppelnutzungsrasse wie der Rasse Fleckvieh
möglich - dies gilt insbesondere für Familienbetriebe |
| 4. |
Fleckvieh
erfüllt als einzige Rinderrasse die höchsten Milchhygieneanforderungen |
| 5. |
Fleckvieh
eignet sich, wie keine andere Rinderrasse, für automatische Melk- (AMS)
und standardisierte Fütterungssysteme (TMR) |
| 6. |
Der
Einfluss der Fleckviehgenetik in der extensiven Fleischproduktion wird global
zunehmen - gleichzeitig wird sich die Rindfleischproduktion aus der klassischen
Doppelnutzung weltweit erhöhen |
| 7. |
Zukünftig
lassen sich nur noch qualitativ hochwertige Rinderschlachtkörper, wie
sie die Rasse Fleckvieh bietet, ökonomisch vermarkten |
| 8. |
Fleckvieh-
und Fleckviehkreuzungstiere entsprechen den Verbraucherwünschen nach
einem harmonischen, nicht auf Extreme gezüchteten Rind |
| 9. |
Mit
der Doppelnutzungsrasse Fleckvieh kann das globale ökologische Problem
des anthropogenen Treibhausefektes reduziert werden |
| 10. |
Fleckvieh
ist als einzige Rinderrasse weltweit für alle derzeit bekannten Produktionssysteme
geeignet, d.h. von reiner Subsistenzwirtschaft (Dairy Ranching) bis zur
intensiven Milch- & Rindfleischproduktion |